Eine wahre Geschichte aus Israel

Eine wahre Geschichte aus Israel

Wie viele Leute in Israel hatte eine israelische fromme Familie eine Haushälterin aus Rumänien, eine Gastarbeiterin.Eines Tages wollte diese Rumänin wieder nach Hause nach Rumänien fahren. Erst mit dem Bus, und dann mit dem Flugzeug….

Zum Abschied schenkte die Hausherrin ihr einen schönen großen Apfel.

Als ihr Ehemann kurz danach heim kam, schimpfte er sie deswegen, denn es sei doch Schmitta-Jahr!
Und die Rumänin würde den Apfel mit nach Rumänien, ins Ausland nehmen, und es sei im Schmit- ta- Jahr doch nicht erlaubt. Die Ehefrau möge ihr zum Bus nachlaufen. …und das tat sie, und der Bus war noch da.

Sie ging in den Bus und sah die Rumänin und lief auf sie zu. Diese wurde kreidebleich und erschrak und sagte ‚Entschuldigung‘ und öffnete ihre Tasche, ‚dass ich Ihren gesamten Schmuck gestohlen habe, hier ist alles!‘

So ist es: Wenn man das Schmitta-Jahr einhält, bekommt man auch seinen Schmuck wieder, von dem man noch nicht einmal gemerkt hatte, dass er gestohlen war!

mesusa

Ein Jude und ein Nicht-Jude

wohnen in einem Hause auf dem gleichen Stock nebeneinander. Beim Nichtjuden wird laufend eingebrochen. Er klagt sein Leid dem Juden, Der meint: „Dann mach doch mal an deinen Türpfosten eine mesusa, wie ich!“
Nach 2 Wochen treffen sie sich wieder, und der Jude fragt seinen Nachbar, was nun sei. Der meint: „Es hat niemand mehr eingebrochen! Aber seitdem kommen jeden Tag 20 Schnorrer“.

Gesprächsabend

„Antisemitismus und Israelhass bei Geflüchteten – wie gehen wir damit um?“

Der obige Gesprächsabend im EBW (mit Anna Neubert und mir) war sehr „volatil“,
fast polarisierend. Es waren einige Leute aus der Praxis, also z.B. auch Flücht-
lingshelfer, da, die sehr unterschiedliche Erfahrungen gemacht hatten: Ein sehr engagierter junger Flüchtlingshelfer meinte, unter seinen etwa 15 Flüchtlingen seien einige furchtbar antisemitisch mit übelsten Verschwörungstheorien, schlimmer als jeder deutsche Nazi. Andererseits seien 3 oder 4 Flüchtlinge auch dabei, die pro-jüdischer und pro-israelischer seien als alle, die er in Deutschland kenne: Es sind (kurdische) Jesiden und aramäische Christen (die auch unter mobbing der arabischen Mitschüler litten).

Erschreckend für mich war, dass es außer ihm (der sehr optimistisch und sehr
engagiert wirkte!) auch etwas dubiose Flüchtlingshelfer gibt. Was soll ich von
einer Flüchtlingshelferin halten, die meinte, sie werde kaum etwas über den Holocaust
ihren Zöglingen erklären, weil man ja nicht wisse, ob das alles so wahr sei….!!!

Manche Flüchtlingshelfer scheinen nicht ein Teil der Lösung zu sein, sondern ein Teil des Problemes !

Patentrezepte, was man tun solle und wie man mit dem Antisemitismus der Geflüchteten
umgehen solle, gibt es nicht!!!

Einige gute Ideen (die auch von der Amadeu Antonio Stiftung und von mir stammen und auch vom Zentralrat der Juden stammen,
und die alle aus dem Publikum kamen, wie zum Beispiel Besuch eines Konzentrationslagers oder Gespräch mit Holocaust-Überlebenden)
sind eher für Migranten und Geflüchtete gedacht, die schon mindestens (!) 1 Jahr oder mehr hier weilen.

Für „neue“ Flüchtlinge, die teils schlimm traumatisiert sind und erst einmal gut aufgenommen, willkommen geheißen und gut versorgt
werden müssen, sind diese Ideen nicht so gut geeignet.

Es gibt viel zu tun. Das Problem des Antisemistismus (der aus Europa kommt!!!) unter den Flüchtlingen wird leider nicht so schnell gelöst werden können!

Eine weise Idee

Ein Jude besitzt einen winzig kleinen Schuhladen.

Eines Tages entsteht links, direkt an sein kleines
Schuhgeschäft angebaut, ein riesiges Schuhgeschäft,
und ein paar Wochen später wird rechts an sein Geschäft
ein noch größerer Schuhladen angebaut.

Der Schuhverkäufer ist verzweifelt und geht zum Rabbiner.
„Was soll ich tun?“, fragt er ihn. Der Rabbi antwortet: „Schreibe
über die Eingangstüre deines Geschäftes: ‚Hier ist der Eingang‘ “.

…Unwissen der jüdischen Kultur!

»Nebenbei glänzte sie mit Unwissen und Unverständnis der jüdischen Kultur und Geschichte.«

Ein erschütternder Artikel von Daniel Killy in der „Jüdische Allgemeine“ über „DRadio Wissen“. Offensichtlich sind dort in diesem Sender Arroganz, unter-durchschnittliche Bildung, Frechheit und völlig fehlendes kulturelles Wissen Voraussetzung für einen höheren Posten. Armes Deutschland!

http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/27951

Mir fiel bzgl. Nahost in den letzten Jahren (leider) immer wieder auf, dass gerade blasiert-pseudo-linke „Intellektuelle“ ihr völliges Unwissen und ihre üblen Vorurteile (bzgl. Israel und Nahost) hinter Arroganz und den üblichen Klischees verstecken!