Archiv für Juli 2016

Die augenblicklichen Anschläge

Die augenblicklichen Anschläge (teils islamistisch, teils keineswegs
islamistisch!) erschrecken in ihrer Haäufigkeit.

Wir sollten auch das veraltete „rechts-links-Schema“ endlich aufgeben!

Denn gerade bei „Iranern“ /‘ „Ariern“ ist rechtsextrem-rassistisch und
islamistisch dieselbe Medaille, nur zwei Seiten derselben Medaille!

…und was machen jetzt stramme deutsche Arier? Bewundern sie diesen
iranisch-arischen Täter gar?

Jerusalem

In Jerusalem lebte ich ja viele Monate lang in Beitvegan,

einem religösen Viertel nahe dem Herzl-Berg und Yad-Vashem.
Etliche der Bewohner waren Juden, die aus der Schweiz stammten. So konnte ich anfangs auch in diesem Teil Jerusalems deutsch reden.
Französisch allerdings wollte unbedingt der Marokkaner mit mir reden, der einen kleinen Lebensmittel-Markt unweit meiner Wohnung betrieb. Einige der Mitarbeiter dieses sfardischen Juden waren muslimische und christliche Araber. So hatte ich in diesem kleinen Idyll in Jerusalem gleich einen Vorge-schmack auf das multi-ethnische und multi-religiöse Jerusalem.
Als nach vielen, vielen Monaten der Abschied nahte, fragten mich einige der
Nachbarn:
„Hat es dir hier gefallen?“
Als ich dies bejahte, meinten sie: „Dann erzähle doch in Deutschland etwas darüber, wie es dir gefiel. Nichts übertreiben. Nur, wie es wirklich war. Werde für uns ein „Ambassador of good will“ !

Ja, das wurde und werde ich. Ein Teil meines Engagements als solch ein
„Botschafter des guten Willens“ ist meine Buchreihe „ambassador“.

„Schalom heißt Frieden“

„Schalom heißt Frieden“,

aber auch „hallo“, „guten Tag“, „ciao“, „servus“, „mach’s gut“….

Wenn ich „Schalom“ höre, heißt das für mich: „Hier bin ich zu Hause“

Niemand hilft uns ausser Israel

http://www.welt.de/politik/ausland/article156941876/Niemand-hilft-uns-ausser-Israel.html

Schabbat

An Schabbat soll man ruhen,

oder lesen, natürlich beten, ob zu Hause oder in der Synagoge. Spazieren gehen (was ich oft tue) ist auch sehr gut.

Lernen ist ausdrücklich erlaubt, sogar erwünscht: Ein Vater mit seinem Sohn kam einst zum berühmten Rabbi Akiva. Er fragte den Rabbi:
„Darf mein Sohn am Schabbat Griechisch lernen?“ Der Rabbi: „Natürlich! Wenn er seine Gebete gesprochen hat, dann soll er Griechisch lernen!“ ..
..das gilt heute natürlich auch für andere Dinge, die man lernen sollte. Die Geschichte des Jüdischen Volkes und Israel, zum Beispiel.