Archiv für Juni 2016

Fügung

Manchmal verstehen wir nicht, dass G‘tt etwas zulässt,

was wir als schlimm empfinden. Aber im Nachhinein erweist sich dann so Manches doch als gut.

Vor rund 25 -30 Jahren stürzte über dem Norden Groß- britanniens in 10000 m Höhe ein PanAm Flugzeug ab. Keiner der über 270 Passagiere überlebte. Es war ein Bombenanschlag gewesen.

Doch: Einer „überlebte“: Ein Mr. Miller hatte am Vortag auf der Fahrt zum Flughafen einen schweren Autounfall und brach beide Beine. So vepasste er den Flug. Er war „sauer“….

Im Krankenhaus erfuhr er vom Flugzeug-Absturz.

Ein ganz mächtiger König

Ein ganz mächtiger König

war traurig, Er wohnte immer in seinem herrlichen Palast, voller Reichtümer, und sah niemals draußen die Wunder der Welt… Er wollte einmal etwas ganz Schönes draußen in der realen Welt sehen und bat seine Berater um Vorschläge.
Eines Tages kam einer der Berater zu ihm und bot ihm an, etwas Wunderbares dem König zu zeigen. Sie gingen auf ein Feld, und er zeigte auf die dort wachsenden Karotten.
„Pah, nur Grünzeug“, meinte abschätzig der König. Der Berater fing an zu graben, und er grub immer tiefer, bis eine herrliche, rote Karotte zum Vorschein kam. „Ui, das ist aber schön“, meinte dankbar der König.

So ist es auch mit der Tora. Oberflächlich sieht man anfangs nur wenig….
Man muss tief „graben“, forschen, nachdenken, erst dann entdeckt man den Schatz in der Tora, Das Lesen des Talmud gehört unbedingt dazu, mit seinem reichen Schatz an wunderbaren Weisheiten.

Die Tora ist die Braut

Die Tora ist die Braut

Ein Vater und sein kleiner Sohn sind als Gäste zu einer Hochzeit eingeladen.
Sohn: „Die Braut erkennt man ja sehr deutlich. Aber wer ist der Bräutigam? Alle Männer haben Anzüge und sehen ähnlich aus!“
Vater: „Warte ein paar Stunden bis zum Ende der Hochzeitsfeier. Derjenige, der dann die Braut mit zu sich nach Hause nimmt, der ist der Bräutigam“. Die Tora ist die Braut. Wer sie zu sich nach Hause nimmt, der ist der Bräutigam.