Archiv für Juli 2015

Jüdische Schläue

Jüdische Schläue

Der Dekan der Mathematischen Fakultät an der Uni in Jerusalem meinte zu Beginn meiner Arbeit im numerischen Labor, dass natürlich am Schabbat frei sei, das sei der heilige Tag.
Aus Respekt vor den muslimischen Studenten sei auch der Freitag frei. Ich meinte lakonisch,dann müsse aus Respekt vor den Christen auch der Sonntag frei sein…
..und er stimmte schmunzelnd zu.

Daraufhin fragte ich „Wenn ich drei Feiertage habe, dann brauche ich den Montag zur Erholung?

Er lachte und stimmte zu!

So funktioniert arabisch-islamische Propaganda

So funktioniert arabisch-islamische Propaganda:

Am Damaskustor, Ein Araber schreit mich wütend an, er ist völlig aus dem Häuschen.
“ The Jews destroy our holy Al Aksa Mosque“.

Ich zögerte: „Really? When?“
Er: „Now, in this moment“

Ich frage einen israelischen Grenzpolizisten, der in der Nähe steht…

Er klärt mich auf: Eine US-amerikanische evangelikale Gruppe will auf dem Tempelberg-Plateau (wo sich auch die Al Aksa befindet) als Gruppe beten (was vom Waqf nicht erlaubt ist)

Also im Klartext: Es geht nicht um Juden. Es geht um amerikanische Christen. Und es wird auch nichts zerstört. Es soll gebetet werden.
Aber so manche muslimische Araber lügen sich das herbei, was sie gerne hätten, um die Juden vor der Welt wieder einmal anklagen zu können. Pfui !

Zitat von Herrn Prof. Volpert

„Israel, das kleine Land am Schnittpunkt dreier Erdteile, verblüfft mit einer großen Zahl an fast gegensätzlichen Naturschönheiten
und geographischen Besonderheiten. Als Region, in der über tausende von Jahren nachhaltige Geschichte geschrieben wurde, steht das
demokratisch verfasste Israel mit seiner heutigen Vielfalt an Kulturen, Religionen und Sprachen auf engem Raum wohl weltweit einzigartig
da“ (Professor Dr. Matthias Volpert)

Ist Deutschland schizophren?

In einem großen Bildungsträger

Der Referent ist emotional aufgeregt. Er ist sichtlich ergriffen.
Er spricht vom Holocaust. Von den mehr als 6 Millionen ermordeten
Juden. Von den DPs (Displaced persons), überlebenden Juden. Sie waren
arm, krank, halb verhungert und ohne jedes Hab und Gut. Etliche gingen
nach USA, einige blieben in Deutschland, viele gingen nach Israel.
Alle im Publikum sind still. Betroffen. Einer weint leise.

Einige Wochen später….

Ein anderer Referent spricht über Israel und Palästina.
Er ist selbstbewusst und von sich sehr eingenommen. Er spricht von den
armen „Palästinensern“. Die einwandernden Juden, die Holocaustüberlebenden,
bezeichnet er als reich, gesund, gut genährt und schwer bewaffnet! Das Publikum
gröhlt. Einer kreischt schrill „Der Jude bekommt zu viel von uns geschenkt“

Deutschland ist schizophren.

Antonia – mein Jahr in Israel

http://www.israelmagazin.de/antonias-reise-mein-jahr-israel