Karsten Troyke

Ein großartiges Konzert in der Jüdischen Gemeinde mit jiddischen (und auch einigen hebräischen) Liedern mit KARSTEN TROYKE, SHARON BRAUNER, HARRY ERMER und DANIEL WELTLINGER fand am 08. März 2020, in der Jüdischen Gemeinde statt!

Tu Bischwat

Tu Bischwat

war ein wunderschönes Fest. Der Herr Rabiner sprach weise Worte: „Tu Bischwat soll symbolisieren, dass wir auf die Erlösung warten“.

Die Tische bogen sich unter gutem Essen (Kuchen und Gebäck) und mindestens 8 Sorten Obst (teils aus Israel: Erdbeeren, Melonen, Grapefruits, Kiwi, Äpfel, Datteln, Ananas, Trauben…).

Ein professioneller Musiker aus der Gemeinde spielte israelische Lieder auf seinem Akkordeon…….

Fridays for future ?

Fridays for Future (FFF) ???

A.) Das Meer „vermüllt“ immer schlimmer, wo bleibt der Winter? Um die Welt zieht sich ein Gürtel mit schrecklichen Waldbränden, die kaum mehr zu löschen sind, anderswo gibt es gewaltige Regenfälle. Die Schöpfung weint.

Die Umwelt gerät aus den Fugen. Fragen brennen auf der Zunge: Ist diese Erde noch zu retten.

B.) Brauchen wir „Fridays for future“ (FFF)?
Inhaltlich stimme ich mit diesen Aktivisten überein!
Wir brauchen im relativ flächen-kleinen Deutschland keine Inlandsflüge, wir haben eine fast flächendeckende Bahn (und Busse), relativ gute Verkehrsinfrastruktur. Wir brauchen auch keine „Billigflüge“ nach „Malle“ für ein Besäufniswochen- ende, Wir brauchen keinen SUV, um kaum mehr als 100 m weiter Zigaretten aus dem Automaten zu holen. Wir brauchen keine bitcoins oder übertriebene streaming-Dienste wie netflix o.ä. (die sollen einen gigantischen Stromverbrauch haben, also noch ein zusätzliches Kohlekraftwerk? Noch ein Dinosaurier-Kernkraftwerk? Nein danke!).

C.) Wenn ich inhaltlich den kids von FFF zustimme, heißt das noch lange nicht, dass mir die „Art und Weise“ gefällt!

Dümmliche Lieder müssen nicht sind! Und wenn ein Vater seinen Sohn (der in einem anderen Kontinent wohnt) besuchen will und daher (selten) fliegen muss, ist das völlig in Ordnung!
Wenn er deswegen angegriffen wird, und dumm-dreist sein Familienflug in die gleiche Kategorie gesteckt wird wie ein „Malle“-Flug, dann ist das widerwärtig, widerlich und Ekel erregend.

Menschlichkeit ist ein weit höheres Gut als penetrante „Rechthaberei“ !

Wir müssen viel ändern, um die Umwelt mehr zu schonen – aber nicht aggressiv und nicht billig provozierend!

Wir brauchen eine Art „Optimierung MIT NEBEN-BEDINGUNGEN“ !
Mathematisch ist das schon nicht einfach, und intellektuell stellt diese Denkweise sehr große Anforderungen!

Wir brauchen nicht (nur) „Fridays for future“, nein!

Wir brauchen „Fridays for respect, logical thinking – and humanity“ !!!

Euer Roland (30.12. 2019)

Lieder eines jüdischen Gesellen

„Lieder eines jüdischen Gesellen“

Unter diesem Thema boten am Sonntag, 19. Januar 2020, die beiden Pianistinnen Eva Herrmann und Inna Schur, der Komponist, Pianist und Conferencier Igor Jussim und der Sänger und Kreisler-Interpret Manfred Hubl ein großartiges Jubliäumskonzert zum 20-jährigen Bestehen des Klub „Schalom“ der Jüdischen Gemeinde Regensburg an.

Bekannte Lieder des grandiosen jüdischen Kabarettisten Georg Kreisler – wie „Eine herrliche Frau“, „Mein Weib will mich verlassen“, „‚Onkel Joschi“ – begeisterten die zahlreichen Zuhörer und bewegten sie zu lang anhaltenden Ovationen. Die Lieder von Georg Kreisler riefen die längst verschwundene Zeit großer jüdischer Kultur in Wien wieder in unser wehmütiges Gedächtnis.

Zwischen diesen Liedern spielten die Pianistinnen auch zwei sehr nachdenkliche traurige eigene Kompositionen von Igor Jussim, eine dieser beiden Kompositionen war sogar eine Erstaufführung.

Irans bröckelnde Macht

Mein (Roland Hornung) MEINUNGS-KOMMENTAR:

Der augenblickliche Schlagabtausch (zwischen „Islamischer Dschihad“ und Israel) ist ein „Sekundäreffekt“!

Der gesamte vordere Orient „brodelt“, das Volk, vor allem die jungen Leute (!!!) demonstrieren zu Hundert-Tausen-den (!!!) gegen ihre faschistischen Regimes,
die alle Hand-langer des Mullah-Regimes in Iran sind.

Iranische Soldateska wie „Islamischer Dschihad“ und „Hisbollah“ macht die „Drecksarbeit“, indem man die jungen Demonstranten bekämpft (und ermordert,
wie in Bagdad) :-(

Iran ist – wenn man die kluge Caroline Glick liest – mit Ab-stand der Hauptfeind Israels. Gegen Israel benutzt der Iran seine Söldner-Truppen, wie jetzt auch den
„Islamischen Dschihad“ und Irans „Quislinge“ (auch in den Iran-hörigen deutschen Parteien, auch in deutschen Medien) :-(

Das iranische Mullah-Regime hat Angst um seine bröckeln-de Macht im vorderen Orient und Angst vor den Demonstra-tionen der jungen Leute (fast überall! Immer mehr!) und lenkt ab – durch die Raketen-Angriffe (seiner hörigen Schleimer) auf Israel :-(

Euer trauriger Roland Hornung